Wo und wie verwende ich Gaia Ur-Erde


Wichtige Fragen und gute Antworten zu Gaia Ur-Erde

 

Warum soll ich Gaia Ur-Erde verwenden?

Gaia ist es daran gelegen die Pflanze wieder mit ihrem uralten Symbiosepartner – den Mykorrhiza – zusammen zu führen, und damit das Wurzelvolumen um das 5-fache zu boosten. Dadurch gibt es einerseits eine verbesserte Aufnahme von wichtigen Nährstoffen wie Phosphor, Kalium und Stickstoff. Zusätzlich kommt es zu einer Verbesserung der strukturellen Bodenqualität.

 

Dies wird durch die spezielle Zusammenstellung unseres Substrates (die richtige Mischung aus Mykorrhiza, Nährstoffen und Bestandteilen zur Verbesserung der Luftzufuhr) erreicht. Da uns außerdem Bio ein großes Anliegen ist, ist unsere Erde frei von Torf und sonstigen künstlichen Zusatzstoffen sowie Unreinheiten

 

Gerade in Gartenerde verarbeiteter Torf macht den Boden sauer und reichert ihn durch seinen hohen Anteil an vermoderten Pflanzenteilen mit Schädlingen, Unkraut und deren Samen an. Nicht nur zum Schutz der unwiederbringlichen Torflandschaften auf unserer Erde, sondern auch zur Verringerung des CO² Ausstoßes verwenden wir keinen Torf in unserer Gaia Ur-Erde.

 

Mykorrhiza Sporen in Gaia  Ur-Erde - der Wurzelbooster für Gemüsepflanzen

Kann ich Gaia Ur-Erde nur für Gemüsepflanzen bzw. Tomaten verwenden?

Gaia Ur-Erde wurde von uns speziell für den Gemüseanbau entwickelt, da es einen besonders widerstandsfähigen Mykorrhizastamm enthält, der gut mit Gemüsepflanzen und hier auch mit der Lieblingsanbaupflanze aller Hobbygärtner – der Tomate – symbiosiert.

Da Mykorrhiza jedoch mit über 90 % der Grünpflanzen eine ertragreiche Verbindung eingehen können, kann Gaia Ur-Erde natürlich auch für andere Bereiche im Garten eingesetzt werden. Profi - und Hobby-Gärtner, die Gaia Ur-Erde bereits verwendet haben, haben uns über ihre tollen Erfolge unter anderem bei jeglicher Art von Gemüse, Kräuterzucht, Grasflächen und Blumen berichtet. Lies doch einfach bei Erfolgsgeschichten in die Erfahrungsberichte hinein.

 

Wunderschöne Beispiele für tolles Wachstum mit unserer Gaia Ur-Erde

 

Warum soll ich jede Saison neue Gaia Ur-Erde auftragen bzw. einarbeiten?

Den künstlich angelegten Flächen, wie dem Gartenbeet, dem Hochbeet oder auch dem Pflanzenkübel sollten vor jeder Neupflanzung der Symbiosepartner Mykorrhiza zugefügt werden, da der Pilz ohne Pflanzenwuchs nur in geringem Masse überlebensfähig ist und stirbt. Durch die brachliegenden Beete im Winter verliert der Boden seinen natürlichen Mitbewohner. Mit Mykorrhiza kann die Pflanze jedoch ihre volle Kapazität ausschöpfen und dich mit bis zu 20 % Mehrertrag bei der Ernte erfreuen.

Durch unser „ready-to-use“ Produkt Gaia Ur-Erde ist das ganz einfach. Die richtige Abstimmung von Substrat und Mykorrhizaanzahl ermöglicht es dir den Wurzelbooster ganz einfach und jederzeit zu verarbeiten.

Übrigens ist Gaia Ur-Erde das erste in Österreich angebotene Produkt, dass diese Kombination aus Substrat und Mykorrhiza im richtigen Mischverhältnis und in Bio-Qualität anbietet. 

 

Gaia Ur-Erde Gemüseerde Gartenerde Blumenerde

 

Ich habe nur Pflanzenkübel / ein Hochbeet am Balkon stehen. Kann ich da auch Gaia Ur-Erde verwenden?

Gaia Ur-Erde kann in jeder Anbaufläche gut eingesetzt werden: egal ob es sich um ein Gartenbeet, ein Hochbeet oder einen Pflanzenkübel handelt, oder ob die Ur-Erde (bei Rasenflächen) direkt auf den Boden ausgestreut wird. Weitere Tipps und Tricks dazu findest du unter „Und noch mehr Ideen, unter „Erfolgsgeschichten und natürich in unserem Gaia Garten Blog. 

 

 

Ich habe noch alte Gartenerde? Kann ich Gaia Ur-Erde auch mit anderen Erden mischen?

Gaia Ur-Erde kann mit allen Erden gemischt werden. Allerdings sollte nicht weniger als die Hälfte davon Ur-Erde sein, da sonst der Anteil der Mykorrhiza für eine gewinnbringende Symbiose zwischen jahrhundertealtem Pilz und Pflanze zu gering ist. 

 

Gaia Ur-Erde Gartenerde Gemüseerde Blumenerde für Kübelpflanzungen

 

Wie lange kann ich Gaia Ur-Erde lagern?

Gaia Ur-Erde sollte nach Öffnung innerhalb von 6 -12 Monaten in Kontakt mit Pflanzen und Wasser kommen. Die Mykorrhiza können nur einen begrenzten Zeitraum ohne ihren Symbiosepartner – der Grünpflanze – überleben, da sie nicht in der Lage sind, selbständig lebensnotwendige Glukose zu synthetisieren. Nur durch angelegte Speicher in Form von Sporen ist der Mykorrhiza überdauerungs- und lebensfähig. Die Wasserzufuhr startet den Austausch von Glukose und Biomolekülen zum Pilz und die Zufuhr von Salzen und Spurenelemente zur Pflanze. 

 

Gaia Ur-Erde mit Tomatenpflanze

 

Kann ich Gaia Ur-Erde auch als Anzuchterde verwenden?

Anzuchterde sollte möglichst nährstoffarm sein, damit sich die jungen Wurzeln bemüht fühlen sich ordentlich zu strecken, um an Nahrung zu kommen. Gaia Ur-Erde ist durch seine Zusammensetzung jedoch eine nährstoffreiche Erde. Aus dem Grund ist es zu empfehlen z.B. selbsthergestellte Anzuchterde zu verwenden und Gaia Ur-Erde nur im direkten Kontakt mit den Samen als dünne Schicht einzubringen. Mit dem Umtopfen / Austopfen der Jungpflanze ist es empfehlenswert, gleich mit Gaia Ur-Erde im gesamten Volumen zu arbeiten – wenn man möchte, gleich direkt im Sack.

Gaia Ur-Erde für  Salat direkt im Gartenerde-Sack

Gaia Ur-Erde arbeitet bereits an einer hochwertigen, biologischen Anzuchterde. Wir informieren dich dann sofort über unsere Website und unsere Social Media-Kanäle auf facebook und Instagram. 

 

Muss ich bei Gaia Ur-Erde überhaupt noch düngen?

Bei Verwendung von Gaia Ur-Erde wird durch die Symbiose zwischen Pflanze und Pilz das Wurzelvolumen auf bis das 5-fache geboostet. Dadurch kann die Pflanze weit mehr Nährstoffe aufnehmen, da sie auf ein größeres Erdvolumen zugreifen kann. Jedoch ist dieser Bereich ohne weitere Zufuhr auch irgendwann erschöpft. Aus dem Grund ist es für das Wachstum und den reichhaltigeren Ertrag der Pflanze gut, nach etwa 7-10 Wochen mit diversen Biodüngern, wie Pferdemist oder Brenesseljauche ein wenig nach zu düngen, damit wieder die ideale Menge an Nährstoffen für die Pflanze zur Verfügung steht.

 

Beispiele von Biodünger von Gaia Ur-Erde

 

Wenn die Pflanze mit Gaia Ur-Erde mehr Wurzelvolumen hat und dadurch mehr Nährstoffe und Wasser aufnehmen kann, muss ich sie dann überhaupt noch gießen?

Zusammen mit Mykorrhiza-Sporen im Boden kann die Pflanzen Trockenheitsschocks besser überwinden. Jedoch braucht jede Pflanze für ein stetiges und ideales Wachstum natürlich genügend Wasser und muss daher regelmäßig gegossen werden. Das gilt besonders für Pflanzen in kleineren Pflanzengefäßen. Mehr Tipps und Tricks dazu findest du unter "Und noch mehr Ideen".

 Bewässerung Gaia Ur-Erde Garten Gartenerde Blumenerde

Für einen guten Boden, gesündere Pflanzen und eine ertragreichere Ernte! 😊

 

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