Das Geheimnis unserer Gartenerde


Mykorrhiza – der Wurzelbooster aus der Natur

 

Arbuskulärer Endomykorrhizen, oder kurz Mykorrhiza genannt, ist ein 100 Millionen Jahre alter Pilz, der direkt aus der Natur kommt und mit Grünpflanzen in Symbiose lebt.

Der Pilz ist ohne diese nicht vermehrungsfähig, da Mykorrhiza Pilze nicht in der Lage sind, selbständig Glukose zu synthetisieren, die sie jedoch für ihr Wachstum und das Überleben benötigen. Ohne Pflanzen ist der Pilz nur in Form von Sporen limitiert lebensfähig.

Doch nur in Symbiose mit der Pflanze erhält er Zugang zu Glukose und anderen Biomolekülen, welche sein Überleben sichern. Im Gegenzug beliefert er seinen Pflanzenpartner mit Salzen und Spurenelementen, die wiederum die Pflanze für einen aktiveren Stofftransport benötigt.

Mykorrhiza eine einzelen Sporre

Was passiert bei der Symbiose zwischen Pflanze und Mykorrhiza?

Durch die Symbiose zwischen Pflanze und Mykorrhiza verbessert die Pflanze ihre Nährstoffversorgung um plus 75 – 90 %, da die Auswaschung der Nährstoffe, welche die Pflanze für ein gesundes Wachstum benötigt, halbiert wird Dadurch wird auf natürliche Weise auch der Ertrag um bis zu 20 % gesteigert.

Die Symbiose und ihre Wirkung von Gaia Ur-Erde mit Mykorrhiza

Warum soll ich Gaia Ur-Erde mit Mykorrhiza in meinem Garten verwenden?

Durch die Verwendung von Gaia Ur-Erde vergrößert sich bei der Pflanze die Wurzeloberfläche auf das bis zu 5-fache. Dadurch kann die Pflanze über ihre Wurzeln ein größeres Volumen an Erdreich erschließen, und sich mit einem höheren Anteil der benötigten Nährstoffe (wie Phosphor, Kalium und Stickstoff) versorgen. Zusätzlich wird die Pflanze durch die Symbiose mit Mykorrhiza resistenter gegen Blattläuse,andere Schädlinge und Krankheiten.

Weiters senkt die Verwendung von Gaia Ur-Erde mit Mykorrhiza auch den CO² Ausstoß allgemein; der ermittelte CO² Fußabdruck zeigte 65 % verringerte CO² Emissionen im Vergleich zu Standard-Blumenerde aus 100 % Torf an.

 

Wurzelwachstum mit und ohne Mykorrhiza und Gaia Ur-Erde

 

Wenn Mykorrhiza natürlich sind, warum habe ich sie dann nicht in meinem Beet?

Bei stark bewirtschafteten Flächen geht diese natürliche Symbiose schnell verloren. Auch durch Bodenbearbeitungsmaßnahmen stirbt der Symbiont zügig ab. Weiters stirbt der Pilz, wenn er bei brachliegenden Beeten keine Pflanze als Symbiosepartner mehr hat, wie es nach dem Umgraben im Herbst und Frühling üblich ist.

In der freien Natur gibt es kein „Beet“ und die Mykorrhiza haben immer Pflanzen, mit denen sie leben und überdauern können. Der Pilz, der bereits seit über 100 Millionen Jahren auf unserer Erde existiert, lebt im natürlichen Raum in Symbiose mit über 90 % aller Grünpflanzen.

Mykorrhiza in Gaia Ur-Erde Gartenerde

 

Warum soll ich jede Saison neue Gaia Ur-Erde auftragen?

Da die Mykorrhiza ohne Pflanzen absterben (wie es bei brachliegenden Beeten im Winter der Fall ist), muss den künstlich angelegten Flächen, wie dem Gartenbeet, dem Hochbeet oder auch dem Pflanzenkübel vor jeder Neupflanzung der Symbiosepartner Mykorrhiza zugefügt werden. So kann die Pflanze ihre volle Kapazität ausschöpfen und dich mit bis zu 20 % Mehrertrag bei der Ernte erfreuen.

Dies ist durch unser „ready-to-use“ Produkt „Gaia Ur-Erde speziell für den Gemüseanbau“ ganz einfach. Die richtige Abstimmung von Substrat (Verlinkung mit 1.1. Bio ist uns ein Anliegen) und anteiligen Mykorrhiza ermöglicht es dir den Wurzelbooster ganz einfach und jederzeit einzusetzen.

Übrigens ist Gaia Ur-Erde das erste in Österreich angebotene Produkt, das diese Kombination aus Substrat und Mykorrhiza im richtigen Mischverhältnis und in Bio-Qualität anbietet. 

Gaia Ur-Erde Gartenerde Gemüseerde mit Mykorrhiza

 Für den natürlichen Kreislauf, robustere Pflanzen und eine größere Ernte! 😊

 

Du hast noch eine Frage? Schick uns einfach ein Email. Wir beantworten sie dir gerne 😊 

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