Bio ist uns ein Anliegen


Das Rezept unserer Gaia Ur-Erde BIO 

Wir sind BIO-zertifiziert und haben eine neue Rezeptur!

 

Voller Stolz stellen wir dir heute unsere neue Gaia Ur-Erde BIO mit neuer Rezeptur vor: 

Verbessern kann man immer was, und so haben wir uns mit namhaften Experten zusammengesetzt und eine - auf die Mykorrhiza Spore und die Natur abgestimmte - neue Rezeptur entwickelt. Nicht nur besteht sie aus 100 % nachwachsenden Rohstoffen, sondern wir haben sie auch noch mit organischem Dünger und einem ganze besonderen Langzeit-Dünger angereichert, für eine verbesserte Wasserspeicherung und Nährstoffanreicherung gesorgt und einiges getan, damit der Boden besser durchlüfteter wird. 

Weiters haben wir auch unsere Transportwege von der Abfüllung zum Versandzentrum zu dir nach Hause verkürzt und verringern damit unseren biologischen Fußabdruck, indem nicht nur unsere Erde weniger CO2 ausstößt (weil wir keinen Torf verwenden), sondern auch auf unseren Lieferwegen geringere Distanzen zurückgelegt werden. 

Und um das Ganze rund zu machen, haben wir gleich eine neue Verpackung kreiert.

 

Auch in der neuen Gaia Ur-Erde findest du neben 100 % Torffreiheit, nur natürliche Zutaten sowie unseren Wurzelbooster, die Mykorrhiza Sporen. Und hier nun die Zutaten von unserer verbesserten Gaia Ur-Erde BIO: 

 

Die Inhaltsstoffe von Gaia Ur-Erde BIO 100 % Torffrei und 100 % BIO

 Holzfasern - KEIN TORF! / Mykorrhiza Sporen / Bio Rindenhumus /

Bio Rindenkompost / Schafwolle / Quarzsand / Ton / Kokosfasern

  

Holzfasern als Torfersatz bei Gaia Ur-Erde Bio-Gartenerde Holzfasern – KEIN TORF

Gaia Ur-Erde ist 100 % TORFFREI.

Torf ist ein natürlicher CO2-Speicher und die Grundsubstanz wertvoller Lebensräume, der Hochmoore. Aus Preisgründen und für die Durchlässigkeit der Erde wird Torf in großen Mengen und sehr häufig als Ausgangsmaterial für Gartenerde verwendet. Dies bedeutet aber auch eine Mehrbelastung durch CO2 Ausstoß, welches der Torf an die Luft und den Boden abgibt.

Weiters beeinträchtig Torf die Bodenqualität, da er sehr nährstoffarm ist und den Boden sauer macht. Auch reichert er durch die vermodernden Pflanzteile (aus denen frischer Torf – neben Wasser – zu 30 % besteht) den Boden mit Krankheitserregern und Schädlingen sowie Unkräutern und deren Samen an. 

Bei Gaia Ur-Erde werden aus diesem Grund chemisch unbehandelte, frische Holzfasern für die Bodenverbesserung und Durchlässigkeit verwendet. Sie sorgen für eine luftige Struktur im Boden wodurch mehr Sauerstoff für die Wurzeln und Kleinstlebewesen in der Erde zur Verfügung steht. Dies ist unentbehrlich für einen gesunden Boden. Holzfasern haben den Vorteil besonders langlebig zu sein und nicht so schnell zu verrotten wie andere Torfersatzstoffe.

Weiters weisen unbehandelte Holzfasern ein weites C/N-Verhältnis auf. Die Holzfasern sind mit Stickstoff auf Bio-Basis versorgt und beugen somit Stickstoffmangelerscheinungen vor. 

Die 100 % TORFFREIE Gaia Ur-Erde leistet damit ihren Beitrag, um die einzigartigen Moorlandschaften zu erhalten und bis zu 65 % CO2 einzusparen.  Jährlich werden rund 8,2 Millionen Kubikmeter Torf aus norddeutschen Mooren aus einer Fläche von 20.000 ha (beziehungsweise acht Prozent der Hochmoore) abgebaut und unwiederbringlich zerstört. Alleine von Hobbygärtnern werden jedes Jahr zur Bodenverbesserung rund 2,3 Millionen Kubikmeter Torf ausgebracht.

Nicht nur aus dem Grund ist unsere Erde mit dem "Natur im Garten" Gütesiegel ausgezeichnet.

 

Mykorrhiza Sporen - der Wurzelbooster in Gaia Ur-Erde Bio Mykorrhiza Sporen

Das Geheimnis unserer Gartenerde sind natürlich vorkommende Pilzsporen, die der Pflanze aktiv helfen, ihr Wurzelvolumen zu vergrößern. Dadurch ist es der Pflanze möglich, sich tiefer und breiter im Erdreich zu verankern und so Wasser und Nährstoffe in einem erweiterten Volumen und mit höherer Kapazität aufzunehmen. Die Auswirkungen der Symbiose der jahrhundertealten Sporen mit der Pflanze sind:

es wird weniger Düngemittel benötigt

die Widerstandskraft der Pflanze wird erhöht

die Nährstoffaufnahme der Pflanze wird verbessert

Wie genau Mykorrhiza mit der  Pflanze wirken und warum  es bis zu 20 % mehr Ertrag bringen kann, kannst du unter Das Geheimnis von Gaia Ur-Erde nachlesen. Weiters gibt es alles Wissenswerte, über den Einsatz von Gaia Ur-Erde unter Wo verwende ich Ur-Erde zu erfahren. Einen sehr schönen und informativen Artikel über Mykorrhiza findest du in "kraut & rüben" mit unserem Geschäftsführer Wieland Reichelt, als Interviewpartner. 

 

 Rindenhumus Bio in Gaia Ur-Erde Bio GartenerdeRindenkompost für Gaia Ur-Erde Bio Blumenerde Bio Rindenkompost und Bio Rindenhumus

Bio Rindenkompost aus Nadelholzrinde ist nach mehrjähriger Lagerung der ideale, natürliche Nährstofflieferant. Er ist umweltfreundlich und die natürlich enthaltenen Nährstoffe, die nicht so rasch ausgewaschen werden (wie bei wasserlöslichem Dünger aus Stickstoff, Phosphor und Kalium) geben ihre Kraft langsam und stetig an den Boden und die Pflanze ab.

Vorteile durch Rindenhumus und -kompost im Garten: gute Wasserhaltung und Wiederbenetzbarkeit, gute Durchlüftung und Drainage, hohe Pufferung von pH-Wert und Nährstoffen, natürliche Belebung mit Mikroorganismen, hoher Gehalt an organischer Substanz, bodenbelebende Wirkung durch Mikroorganismen, nachhaltige Bodenpflege durch echten Dauerhumus.  

Der besondere Kompost aus mehrjährig abgelagerter Nadelholzrinde und regionalem Grüngut bildet die zweite Säule der Humusproduktion. Im richtigen Mischverhältnis von Humus und Kompost dient er als wichtigste Grundlage für die Blumen- und Gartenerde

 

Schafwolle als Langzeit-Dünger in Gaia Ur-Erde Bio GartenerdeSchafwolle

Schafwolle, als 100 % nachwachsender biologischer Rohstoff, ist der ideale Langzeitdünger in Gartenerde - altes Wissen, dass seit kurzer Zeit neu aufbereitet wird und aktiv zum Klimaschutz beiträgt. Durch die kontinuierliche Freisetzung der beigefügten, ungewaschenen Schafwolle in der Erde wird vor allem Sickstoff, Kalium, Schwefel, Phosphor und Magnesium freigesetzt und verbessert dadurch die Nährstoffversorgung der Pflanze. Das macht sie gegenüber Jauche und Stallmist idealer für den Einsatz, da deren Abgabe schwankend erfolgt und diese ev. auch noch Arzneimittelrückstände enthalten. Auf jeden Fall riecht die Schafwolle sicherlich um einiges angenehmer :) 

Aber die Schafwolle hat auch noch drei wundervolle Vorteile

1. sie verbessert die Bodenstruktur durch Auflockerung, sie aktivieret die Bodenlebewesen und fördert nachhaltig die Bodenfauna

2. sie ist ein ausgezeichneter Wasserspeicher (das 3,5-fache ihres Eigengewichtes) und schützt zusammen mit der Mykorrhiza noch besser gegen Trockschocks.

3. sie verstärkt die Symbiosebereitschaft zwischen Pflanze und Mykorrhiza Pilz. Wie das genau funktioniert, kannst du unter Mykorrhiza und Schafwolle - die perfekten Partner nachlesen 

 

Ton als Mehrschicht-Tonmineral für Gaia Ur-Erde Bio Ton

Ton, vor allem Mehrschicht-Tonmineralien, hat als die herausragendeste Eigenschaft die hohe Nährstoffspeicherung.  Er ist ein organischer Dünger und dehnt sich bei Zugabe von Wasser um ein Vielfaches der Ursprungsgröße aus. Damit sorgt für ein langsameres Versickern des Wassers im Boden, da das Mineral aufquillt und das Wasser wie ein Schwamm speichert.

Weiters bildet Ton besonders wertvolle Ton-Humus-Komplexe, womit es einen idealen Zusatz zu Kompost und Gartenerde darstellt.  Es mindert die Verschlämmungsgefahr im unteren Topfbereich und kann auch zur Verbesserung von sandigen Böden eingesetzt werden. 

 

 Quarzsand in Gaia Bio Ur-Erde Blumenerde Quarzsand

Quarzsand, in einer Körnung von 1 bis 0,6 mm dient bei Gartenerde vor allem als Bodenverbesserer. Substrate können schnell zusammen fallen und sich verdichten. Dadurch geht die Wasser- und Nährstoffspeicherung verloren und die Wurzeln werden nicht ausreichend belüftet, die Wurzelhälse liegen frei. Quarzsand verbessert nicht nur schwere und undurchlässige Böden sonst tut auch einiges für die Durchlüftung und das bessere Eindringen des Wassers in das Erdreich. 

 

Kokos für Gaia Ur-Erde Bio Gartenerde Kokosfasern

Zusammen mit den Holzfasern tragen die Kokosfasern zu einer optimalen Belüftung bei, die der Boden braucht, um genügend Sauerstoff aufnehmen zu können und er gilt als Torfersatz. Die Faser - Reststoffe aus der mittleren Schicht der Kokosnuss, dem Mesokarp - dient außerdem der Struktur, das Mark der Wasserspeicherung.  Als nachwachsendes Abfallprodukt der Kokosproduktion kann es wegen seines geringen Gewichtes umweltfreundlich nach Österreich gebracht und in unserer Ur-Erde als Recycling-Zusatz verarbeitet werden. 

 

Die Nährstofftabelle unserer neuen Gaia Ur-Erde BIO Gartenerde

Gaia UrErde ist BIO-zertifiziert!BIO-Zertifizierung

Seit Dezember 2018 ist unsere Gaia Ur-Erde BIO-zertifiziert. Damit entspricht sie den biologischen Richtlinien und kann in biologischen Betrieben als reines Bioprodukt für den Bioanbau eingesetzt werden. Natürlich ist auch unsere neue Erde mit dem Gütesiegel "Natur im Garten" ausgezeichnet und biozertifiziert. 

 

 

Für die Erhaltung unserer natürlichen Lebensbereiche und biologischen Anbau! 😊

 

Du hast noch eine Frage? Schick uns einfach ein Email. Wir beantworten sie dir gerne! 

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